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iWatch, iSchuh, iHose – Warum die Armbanduhr von Apple erst der Anfang ist

 

Apple will möglicherweise eine eigene Armbanduhr auf den Markt bringen. Nach Reuters und dem Wall Street Journal berichtet nun auch Bloomberg von entsprechenden Plänen. Der Schritt wäre nur konsequent. Denn bei den Produkten, die das US-Unternehmen bisher im Angebot hat, gibt es kaum noch Luft nach oben. Allerdings dürfte bei einer Armbanduhr noch längst nicht Schluss sein.

Bisher hat sich der US-Konzern darauf konzentriert, in einem bestimmten Marktsegment stylische Geräte zu Premiumpreisen abzusetzen. Da gibt es den iMac und den Mac Pro für den Desktop-Bereich, da gibt es die MacBook-Reihe bei Notebooks und da gibt es das iPhone bei Mobiltelefonen.

Dann hat man sich mit dem iPad vorgewagt. Mit dem Tablet wurde erstmals ein völlig neuer Markt angegangen, den es so zuvor nicht gegeben hatte. Ein mutiger Schritt – der sich jedoch abgezeichnet hatte. Schließlich lag mit iOS bereits ein fertiges Betriebssystem vor. Und auch mit Touchscreens hatte man beim iPhone und beim iPod touch seit drei Jahren gute Erfahrungen gemacht. Bedenkt man, wie groß die Barreserven des Unternehmens zum Verkaufsstart 2010 bereits waren, dann relativiert sich das Risiko schnell. Dann hätte Apple einen Rückschlag durchaus verkraften können. Und auch heute sind die Voraussetzungen für den Einstieg in einen neuen Geschäftsbereich nicht schlecht.

Gemeinsamkeiten von Apple-Produkten

Was haben die Produkte, die Apple anbietet, gemein? Zunächst einmal zielen sie alle auf den Endkonsumenten ab. Sie stehen für Lifestyle, sind in der Regel teurer als vergleichbare Angebote der Konkurrenz und bekommen in regelmäßigen Abständen Updates spendiert. Diese Updates sind es auch, die die Kassen von Apple füllen. Besonders bei den „kleineren“ Geräten – also den iPhones und iPads  – rechnet das Unternehmen fest damit, dass nicht nur Neukunden gewonnen werden können. Wichtig sind auch Bestandskunden, die bereit sind, hin und wieder in Updates zu investieren.

Nun hat sich besonders bei den vergangenen zwei iPhone-Updates jedoch gezeigt, dass die Veränderungen nur noch marginal sind. Eine bessere Kamera, ein leicht vergrößerter Bildschirm und ein schnellerer Prozessor – nach wirklicher Innovation klingt das nicht. Und seien wir ehrlich: Viel Platz nach oben gibt es nicht mehr. Die Smartphones von heute verfügen längst über all das, wovon wir vor 20 Jahren noch geträumt haben. Sie laufen kompakten Digitalkameras den Rang ab, sie sind Spielekonsolen, sie eignen sich als Diktiergerät und Produktivitätswerkzeug, sie liefern uns Informationen, wann immer und wo auch immer wir sie benötigen, und wir können mit ihnen einkaufen und bezahlen. Nicht zu vergessen: Telefonieren lässt sich damit auch.

Was bleibt also noch? Ein eingebautes Fieberthermometer? Ein Blutdruckmessgerät? Ein Flaschenöffner? Möglich – aber doch eher unwahrscheinlich. Einzig bei den Akkus herrscht noch Nachholbedarf. Aber dieses Problem haben alle Hersteller – und sollte das Problem irgendwann behoben worden sein, kann man von einer Innovation dabei nun wirklich nicht sprechen. Fassen wir zusammen: Die Entwicklung von Smartphones und Tablets hat einen toten Punkt erreicht. Etwas Neues muss her, und eine Armbanduhr könnte tatsächlich den Weg für Apple vorgeben. Doch da darf es nicht aufhören. Da muss es erst anfangen, wenn der US-Konzern seine Anleger und Kunden auch weiterhin überzeugen will.

Das Smartphone definiert das Erscheinungsbild

Vom schweren Mac, der im heimischen Arbeitszimmer herumstand, zum transportablen iPhone war es ein großer Schritt. Ein Mac war zwar auch schon etwas Besonderes, aber noch längst kein Lifestyle-Produkt wie es der iPod lange war – und wie es iPhone und iPad jetzt sind. Ein Smartphone definiert heute genauso das Erscheinungsbild eines Menschen wie seine Frisur, die Brille und die Kleidung, die er trägt. sOliver, H&M, Gucci, Calvin Klein – Apple und Samsung. Der Trennstrich zwischen diesen Firmen wird immer kleiner. Wenn Apple nun also tatsächlich in den Markt der Armbanduhren einsteigt, dann ist diese Entwicklung richtig und wichtig.

Armbanduhren sind auch heute noch ein Statussymbol – wer eine Breitling oder Rolex trägt, der zeigt das auch. Doch auch bunte Uhren von Swatch oder eine Citizen als Erkennungsmerkmal von Tauchern sind allgegenwärtig. Sie sind Lifestyle, sie sind vergänglich und können in regelmäßigen Abständen neu aufgelegt werden. Für Apple also ein gefundenes Fressen. Ich persönlich denke jedoch, dass eine Armbanduhr für Apple nur der Einstieg in einen weitaus lukrativeren Markt sein kann: den Mode-Markt.

Was gibt es noch, das wir täglich brauchen und für das wir bereit sind, regelmäßig Geld auszugeben? Essen? Trinken? Auto? Ein Haus? Ein Bett? Vielleicht bringt Apple eines Tages tatsächlich ein eigenes Auto auf den Markt. Und vielleicht wird es auch irgendwann das iHaus geben. Doch bis es soweit ist, ist Kleidung die denkbarste Alternative. Denn auch in diesem Segment sind hohe Margen üblich, Milliarden werden jedes Jahr mit Hosen, Jacken und Schuhen umgesetzt. Was bisher noch fehlt, ist die Integration von Technik. Und da könnte Apple ins Spiel kommen.

Viele Versuche – kein Durchbruch

Immer wieder wurde in den vergangenen Jahren von Start-ups berichtet, die iPod-Bedientasten und Kopfhörerschläuche in Jacken integriert haben. Die Taschen mit Solarpanelen entwickelt haben, um elektronische Geräte auch unterwegs mit Strom versorgen zu können. Die T-Shirts mit Leuchtschrift und Pullover mit eingebauten Lautsprechern herausgebracht haben. Was allerdings all diese Versuche eint, ist: durchgesetzt haben sie sich nicht.

Wenn Apple nun also eine Armbanduhr herausbringt, dann dürfte das nur der Anfang sein. Niemand würde sich doch ernsthaft das Handgelenk ans Ohr halten, um damit zu telefonieren. Und Kopfhörer, die zur Uhr laufen, sind auch eher unhandlich. Es fehlt also die Verbindung zum Kopf, zum Ohr, zu den Augen – und vielleicht sogar zur Hand. Was also böte sich da besser an, als eine iJacke, ein iPullover oder ein iSchal? Natürlich mit integrierter Bluetooth-Technik, mit Bedienelementen und vielleicht sogar mit Solarpanelen.

Apple könnte Schuhe herausbringen, die die Energie beim Laufen in Strom verwandeln, damit die Akkus geladen werden. Die Möglichkeiten sind riesig, der Markt groß, und bei einem Unternehmen wie Apple dürfte die entsprechende Nachfrage gewährleistet sein. Selbst mit Billigarbeitern kennt sich das Unternehmen aus. Ob nun Technik in China oder Japan zu produzieren, oder Jacken, Schuhe und Pullover in Indien, das macht dann auch keinen großen Unterschied mehr.

Ein Fernseher von Apple? Alter Käse. Sparen Sie stattdessen lieber auf den iSchal und die iSchuhe. Demnächst erhältlich auf Apple.com und in einem Apple-Store in Ihrer Nähe.

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Kommentare (2 aus 2)

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    • In Anbetracht des nahenden Pflegenotstandes hätte ich ja auf iRobot getippt.
      Doch oje, den Namen gibt es schon. Da hilft nur eins: Klagen.

    • Wenn man dann das alles kauft, ist man ein echter iDiot!

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